Tag 3 – Von Montbéliard nach Besançon

Wir sind bei bestem Sonnenschein in Montbéliard gestartet und auf direktem Weg zum Kanal auf unseren Track. Zur Mittagszeit, so wussten wir, erwartete uns aber Regen.

Pünktlich mit einsetzendem Regen erreichten wir Pays-de-Clerval, wo wir Unterschlupf unter der Markise eines Restaurants fanden. Wir nahmen die Gelegenheit wahr den Mittagstisch, ein Drei-Gänge-Menü, zu nutzen, während es  draußen immer mehr schüttete. Leider mussten wir vor Ende des Regens weiter, weil das Restaurant zum Nachmittag schloss. Also das erste Mal volle Regenmontur.

Zum Glück wurde es bald trocken und wir konnten die Regenklamotten vorerst wieder ausziehen.

Kurz vor Besançon kam erneut Regen auf, und es hieß Regenklamotten wieder an. Bei der Stadteinfahrt war es wieder trocken und wir waren auf den ersten Blick von der Stadt beeindruckt.

Im Gegensatz zu uns entpuppte sich die gebuchte Unterkunft als nicht trocken. Offensichtlich war kurz vor unserer Ankunft ein Wasserrohrbruch aufgetreten und der Boden quoll auf. Wir informierten den Vermieter, der auch zeitnah vorbei kam und noch mehr als wir erschreckt war. Der Haupthahn wurde abgedreht und wir blieben die Nacht.

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