Tag 1 – Anreise nach Mulhouse
Sonntag sind wir früh aufgestanden, haben kurz gefrühstückt und dann ab mit den Rädern zum Duisburg Hbf. Mit dem ersten RE ging es nach Koblenz vorbei an Köln. Der Zug war noch angenehm leer.


Weiter ging’s nach Mainz in einem deutlich volleren Zug, aber immer noch mit Stellplätzen für die Räder und Sitzplätzen für uns.

In Mainz war der von uns eingeplante RE (im DB Navigator „Höhe Auslastung“) komplett überfüllt, so dass bezweifelt werden durfte, dass alle Personen OHNE Fahrräder mitgekommen sind. Wir haben stattdessen auf Anraten des netten Bahn Service Personals zwei S-Bahnen mit Umstieg in Mannheim (und etwas längerer Fahrzeit) genommen.


Was aber dann kam, „übertraf“ alles. Absolut überfüllte Züge ohne Alternativen. Also reingedrängt und mitgefahren soweit es ging bis Rastatt. Dort ging es erstmal wegen Baustelle und eingleisigem Zugverkehr nicht mehr weiter. Die ersten Mitreisenden kippten trotz immer wieder zum Frischluft schnappen geöffneten Türen um und wir verließen den Zug.

Nach etwas über einer Stunde warten gab es eine Verbindung mit Umstieg in Offenburg nach Müllheim, die nutzbar war.

In Müllheim angekommen ging es endlich mit den Rädern weiter nach Mulhouse zum anvisierten Campingplatz.
Die Fahrt u.a. über den Rhein, hier Grenzfluss zwischen Deutschland und Frankreich, war sehr entspannend.




